Gendersalon – Queer Culture

07. NOVEMBER, 20 – 21.30 UHR,
GLOCKENBACHWERKSTATT, BLUMENSTR. 7
IN ENGL. SPRACHE

„Je mehr Geld du hast, desto queerer darfst du sein“ – so beschreiben die Performer*innen von „PINK MON€Y“ den Alltag der LGBTI-Community in Südafrika. Das Clubleben ermöglicht einen Schutzraum, der außerhalb nicht gegeben ist. Auch hierzulande gibt es Safe Spaces, die marginalisierten Gruppen versprechen, von diskriminierendem Verhalten, Gewalterfahrungen und verbalen Beleidigungen verschont zu bleiben. Doch dieser Ansatz allein ist langfristig nicht ausreichend. Wie kann man Menschen in die Lage versetzen, das Überschreiten gängiger Identitätsgrenzen zu akzeptieren? Welche subversive Kraft geht von Lebensentwürfen aus, die gesellschaftliche Normen hinterfragen? Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

The more money you have, the queerer you can be“ – this is how the performers of „PINK MON€Y“ describe the daily life of the LGBTI community in South Africa. Club life provides a shelter that is not given elsewhere outside. In this country, safe spaces that promise marginalized groups to be spared from discriminatory behavior, experiences of violence and verbal insults exist, too. However, this approach alone is not sufficient in the long term. How can people be enabled to accept the crossing of common identity boundaries? Which subversive power emanates from life plans that question social norms?

MIT/With
Mitgliedern des Ensembles von „PINK MON€Y“ und anderen
TICKETS 3 € Abendkasse vor Ort
IN KOOPERATION MIT/in cooperation with dem Gender Salon des Instituts für Soziologie, LMU

Tags Besitz Reichtum Privilegien, Gender Diversity Transkultur, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Rassismus Diskriminierung NSU, Wirtschaft Finanzmärkte Kapitalismus