Tagasyl – Eine Stadtperformance mit Tagelöhner/innen aus Bulgarien und Rumänien

05. UND 08. NOVEMBER, JEWEILS 19 – 21 UHR,
TREFFPUNKT: INFOZENTRUM FÜR MIGRATION UND ARBEIT, SONNENSTR. 12 A


München ist für viele Rumän/innen und Bulgar/innen der Hoffnungsort für ein besseres Leben. Sie sind EU-Bürger/innen, doch haben sie nicht die gleichen Rechte wie wir. Stattdessen kursieren viele Klischees und Vorurteile: Sie seien Sozialschmarotzer, die selbst nicht arbeiten und dafür ihre Kinder betteln lassen. Doch wie leben sie tatsächlich in dieser reichen Stadt? Welche Geschichten haben sie im Gepäck, wie sieht ihr Alltag aus, wo leben sie und welche Erfahrungen machen sie im täglichen Miteinander?

Die Veranstaltung ist umsonst. Es bedarf keiner vorherigen Anmeldung.

KONZEPT / REGIE / PRODUKTION Karnik Gregorian & Bülent Kullukcu Mit Rumän/innen und Bulgar/innen, die auf der Straße leben Unterstützt durch AWO Infozentrum Migration und Arbeit, REGSAM
Gefördert vom Sozialreferat, Amt für Wohnen und Migration und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Tags Armut Prekariat, Flucht Migration, München, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Rassismus Diskriminierung NSU, Wirtschaft Finanzmärkte Kapitalismus