Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen

Armut Prekariat Besitz Reichtum Privilegien Flucht Migration Gender Diversity Transkultur München Nachhaltigkeit Konsum Verschwendung Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen Rassismus Diskriminierung NSU Religion Philosophie Theater Wirtschaft Finanzmärkte Kapitalismus


Convakatary Konak

VON UND MIT GOD’S ENTERTAINMENT


Convakatary Konak

IN DEUTSCHER, BOSNISCHER UND WEITEREN SPRACHEN / IN GERMAN, BOSNIAN AND OTHER LANGUAGES „Niemand weiß, was es heißt, auf dieser Grenzscheide


Tags Gender Diversity Transkultur, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Theater

Mare Nostrum

VON LAURA URIBE


Mare Nostrum

IN SPANISCHER SPRACHE MIT DEUTSCHEN ÜBERTITELN / IN SPANISH WITH GERMAN SURTITLES   Publikumsgespräch am Sonntag., 04. November 2018, 17 Uhr mit Laura Uribe


Tags Flucht Migration, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Theater

PINK MON€Y

VON UND MIT ANNALYZER / COVIC / DE ROOIJ / JINA / MDLULI / SCHUPP


PINK MON€Y

IN ENGLISCHER UND DEUTSCHER SPRACHE / IN ENGLISH AND GERMAN Pink Money bezeichnet das Geld, das queere Tourist*innen für ihre Reisen ausgeben,


Tags Besitz Reichtum Privilegien, Gender Diversity Transkultur, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Rassismus Diskriminierung NSU, Theater, Wirtschaft Finanzmärkte Kapitalismus

Sketching the European Landscape of Independent Performing Arts

04. NOVEMBER, 14 – 16 UHR,
GASTEIG, BLACK BOX, ROSENHEIMER STR. 5
IN ENGLISCHER SPRACHE

Der neu gegründete Europäische Dachverband der Freien Darstellenden Künste (European Association of Independent Performing Arts – EAIPA) präsentiert eine neue, wegweisende Studie, die die Situation und Rahmenbedingungen der Freien darstellenden Künste im europäischen Vergleich analysiert. Die Ergebnisse werden von Vertreter/innen aus zehn beteiligten Ländern vorgestellt und kommentiert und bilden die Grundlage für eine anschließende Diskussion mit dem Publikum.

The newly founded European Association of Independent Performing Arts (EAIPA) presents a new, groundbreaking study that analyses and compares the situation and the framework of performing arts in Europe. The results are presented and commented by representatives from ten participating countries and form the basis for a subsequent discussion with the audience.

In Kooperation mit/ in cooperation with IETM Munich Plenary Meeting 2018 und dem Bundesverband Freie Darstellende Künste


Tags Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Theater

Next Steps. Learning from Xchanges

02. NOVEMBER, 10 – 12 UHR,
GASTEIG, ROSENHEIMER STR. 5
IN ENGLISCHER UND DEUTSCHER SPRACHE

Was sind neben Neugierde und Solidarität die Beweggründe für transnationale Projektarbeit? Wie wandeln sich Konzepte angesichts wechselnder lokaler Referenzen und welche ästhetischen Mittel kann das dialogische Arbeiten generieren? In moderierten Tischgesprächen werden diese Fragen mit Künstler/innen des Festivals, des Programms Szenenwechsel und IETM-Mitgliedern diskutiert.

Besides curiosity and solidarity, what are the motives for transnational project work? How do concepts evolve in light of changing local references and what aesthetic means can dialogical work generate? These questions will be discussed in moderated table discussions with artists of the festival, the program Szenenwechsel and IETM members.

MIT/WITH Boris Ceko (God’s Entertainment), Krystel Khoury (Open Border Ensemble), Fabian Lettow (kainkollektiv) und anderen
In Kooperation mit/ In cooperation with dem Internationalen Theaterinstitut (ITI) und dem IETM Munich 2018


Tags Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Theater

Science Slam

01. NOVEMBER, 22.30 – 0 UHR,
MÜNCHNER KAMMERSPIELE, KAMMER 1

Trockener Rededuktus, unzählige Präsentationsfolien, Fachtermini, die kaum jemand versteht. Wissenschaft kann sehr zäh sein. Nicht aber beim Science Slam! Vier Wissenschaftler/innen unterschiedlicher Disziplinen stellen ihre Forschungen zum Thema „reich“ vor. Jede/r hat zehn Minuten Zeit, dann muss das Publikum entscheiden, welche Darbietung ihm am besten gefallen hat. Beim Slam muss Wissenschaft lehrreich und unterhaltsam zugleich sein!

Tickets 15 € / erm. 8 €, VVK über die Münchner Kammerspiele


Tags Armut Prekariat, Besitz Reichtum Privilegien, Flucht Migration, Gender Diversity Transkultur, Nachhaltigkeit Konsum Verschwendung, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Religion Philosophie

Tagasyl – Eine Stadtperformance mit Tagelöhner/innen aus Bulgarien und Rumänien

05. UND 08. NOVEMBER, JEWEILS 19 – 21 UHR,
TREFFPUNKT: INFOZENTRUM FÜR MIGRATION UND ARBEIT, SONNENSTR. 12 A


München ist für viele Rumän/innen und Bulgar/innen der Hoffnungsort für ein besseres Leben. Sie sind EU-Bürger/innen, doch haben sie nicht die gleichen Rechte wie wir. Stattdessen kursieren viele Klischees und Vorurteile: Sie seien Sozialschmarotzer, die selbst nicht arbeiten und dafür ihre Kinder betteln lassen. Doch wie leben sie tatsächlich in dieser reichen Stadt? Welche Geschichten haben sie im Gepäck, wie sieht ihr Alltag aus, wo leben sie und welche Erfahrungen machen sie im täglichen Miteinander?

Die Veranstaltung ist umsonst. Es bedarf keiner vorherigen Anmeldung.

KONZEPT / REGIE / PRODUKTION Karnik Gregorian & Bülent Kullukcu Mit Rumän/innen und Bulgar/innen, die auf der Straße leben Unterstützt durch AWO Infozentrum Migration und Arbeit, REGSAM
Gefördert vom Sozialreferat, Amt für Wohnen und Migration und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.


Tags Armut Prekariat, Flucht Migration, München, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Rassismus Diskriminierung NSU, Wirtschaft Finanzmärkte Kapitalismus

Decolonize – Tour durch München

04. UND 11. NOVEMBER, JEWEILS 11 – 13 UHR,
AUSGEBUCHT
TREFFPUNKT: MUSEUM DER FÜNF KONTINENTE, MAXIMILIANSTR. 42


München stand zwar nicht im Zentrum des kolonialen Geschehens, dennoch hat sich der Kolonialismus tief in die Gesellschaft eingeschrieben und diese dauerhaft geprägt. Die Vielzahl an Spuren, die sich auch heute noch im Stadtraum finden, macht die historische und gegenwärtige Präsenz post/kolonialer Realitäten deutlich. Und sie halten sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen, wie es z.B. in den Debatten um kolonialrassistische Bezeichnungen oder die Umbenennung von Straßennamen deutlich wird. In dem Rundgang werden wir uns am Beispiel von ausgewählten Orten mit kolonialen Spuren und dekolonisierenden Aktionen auseinandersetzen.
Die Tour führt von der Innenstadt bis zum alten Südfriedhof, die Wegstrecke wird teils mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt.

Anmeldung anmeldung@politikimfreientheater.de
Die Führungen sind ausgebucht.
Infos www.mapping.postkolonial.net

IN KOOPERATION MIT [muc] münchen postkolonial, Labor k3000, Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V.


Tags München, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Rassismus Diskriminierung NSU

Wolfgang Ischinger: „Welt in Gefahr“

09. NOVEMBER, 20 – 22 UHR,
LITERATURHAUS MÜNCHEN, SALVATORPLATZ 1

Wir leben in einer Zeit maximaler Unsicherheit. Eine neue Weltordnung deutet sich an, den alten Westen gibt es nicht mehr. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, plädiert in diesen von Krisen und Konflikten gezeichneten Zeiten für kluge Diplomatie und erklärt, warum Deutschland in Europa und auf der internationalen Bühne mehr sicherheitspolitische Verantwortung übernehmen muss.

TICKETS 15 € / erm. 10 €, VVK über das Literaturhaus München
In Kooperation mit dem Literaturhaus München


Tags Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen

Lange Nacht der Wirtschaft – Speed-Dating mit Expert/innen

08. NOVEMBER, 19 – 22 UHR, EINLASS JEDERZEIT,
HOCHX


Was ist ein Investmentfonds? Wie kommt es zu Inflation? Wie sollte ich mein Geld anlegen, damit es nicht immer weniger wird? Und warum bekommen weltweit agierende Unternehmen vom deutschen Staat Subventionen? Alles, was Sie schon immer über wirtschaftliche Entwicklungen, internationale Finanzmärkte, den Arbeitsmarkt und viele weitere Themen wissen wollten, können Sie beim Speed-Dating mit Expert/innen aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft in persönlichen Einzelgesprächen in Erfahrung bringen.

ANMELDUNG
anmeldung@politikimfreientheater.de


Tags Besitz Reichtum Privilegien, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Wirtschaft Finanzmärkte Kapitalismus

Gendersalon – Queer Culture

07. NOVEMBER, 20 – 21.30 UHR,
GLOCKENBACHWERKSTATT, BLUMENSTR. 7
IN ENGL. SPRACHE

„Je mehr Geld du hast, desto queerer darfst du sein“ – so beschreiben die Performer*innen von „PINK MON€Y“ den Alltag der LGBTI-Community in Südafrika. Das Clubleben ermöglicht einen Schutzraum, der außerhalb nicht gegeben ist. Auch hierzulande gibt es Safe Spaces, die marginalisierten Gruppen versprechen, von diskriminierendem Verhalten, Gewalterfahrungen und verbalen Beleidigungen verschont zu bleiben. Doch dieser Ansatz allein ist langfristig nicht ausreichend. Wie kann man Menschen in die Lage versetzen, das Überschreiten gängiger Identitätsgrenzen zu akzeptieren? Welche subversive Kraft geht von Lebensentwürfen aus, die gesellschaftliche Normen hinterfragen? Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

The more money you have, the queerer you can be“ – this is how the performers of „PINK MON€Y“ describe the daily life of the LGBTI community in South Africa. Club life provides a shelter that is not given elsewhere outside. In this country, safe spaces that promise marginalized groups to be spared from discriminatory behavior, experiences of violence and verbal insults exist, too. However, this approach alone is not sufficient in the long term. How can people be enabled to accept the crossing of common identity boundaries? Which subversive power emanates from life plans that question social norms?

MIT/With
Mitgliedern des Ensembles von „PINK MON€Y“ und anderen
TICKETS 3 € Abendkasse vor Ort
IN KOOPERATION MIT/in cooperation with dem Gender Salon des Instituts für Soziologie, LMU


Tags Besitz Reichtum Privilegien, Gender Diversity Transkultur, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen, Rassismus Diskriminierung NSU, Wirtschaft Finanzmärkte Kapitalismus

Gewaltig ungleich: Migrationswelten dokumentieren

04. NOVEMBER, 19 – 20.30 UHR,
BELLEVUE DI MONACO (CAFÉ), MÜLLERSTR. 2 – 6

Körper, umgeben von Kleidung, treiben einsam und tonlos durch das Schlussbild von Laura Uribes Stück „Mare nostrum“, das beim diesjährigen Theaterfestival in den Münchner Kammerspielen gezeigt wird. Ein wirkmächtiges Motiv, das verstört und zugleich Alltag ist. Die Welten von Flucht, Vertreibung und Migration sind geprägt von untrennbaren Widersprüchen: Leben, Tod, Angst, Hoffnung, Ausbeutung, Solidarität, Ignoranz, Entwurzelung, Neuanfang, Distanz, Nähe. Dafür scheint ein Blick auf Fluchtrouten, Bürgerkriege und Grenzanlagen im Mittelmeerraum bereits zu genügen. Medialen und künstlerischen Dokumentationsprozessen fällt dabei eine zentrale Rolle zu, Widersprüchliches zu benennen und zugänglich zu machen. Gleichzeitig bleibt es eine Herausforderung, Wissen über Fluchtkontexte in Europa und weltweit und damit einhergehende strukturelle Ungleichheiten und Gewalterfahrungen kritisch-aktivistisch erfassbar zu machen.
Welche Rollen nehmen Medienschaffenden und KünstlerInnen dabei ein? Welche Grenzen, Konflikte und Handlungsspielräume ergeben und schließen sich? Wo liegen Grenzen zwischen transnationalen politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Wirklichkeiten und Realitäten?

MIT
Jakob Preuss (Filmemacher), Efthymis Angeloudis (Journalist) und Laura Uribe (Theaterregisseurin), Alex Rühle (Moderation)
IN KOOPERATION MIT dem Bellevue di Monaco


Tags Flucht Migration, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen

Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten? Hintergründe und Ausblicke

04. NOVEMBER, 16 – 17.30 UHR,
LOTHRINGER13, LOTHRINGER STR. 13

1968 gaben die Bundesrepublik Deutschland und Jugoslawien der Arbeitsmigration einen legalen Rahmen: hier „Anwerbeabkommen“, dort „Abkommen über soziale Sicherheit“ genannt. Während die sogenannten Gastarbeiter/innen aus Jugoslawien bald eine Normalität im bundesdeutschen Alltag waren, kam es nach dem Zerfall Jugoslawiens zu Entfremdungsprozessen. Ausgehend vom Theaterstück „ConVAKATary Konak“ und im Rahmen der Ausstellung „no stop non stop“ diskutieren eingeladene Expert/innen über die Entstehung eines Zusammenlebens, über Migration und Grenzen in Europa.

MIT Katja Kobolt (Kuratorin), Karolina Novinščak Kölker (Historikerin, Universität Regensburg) und Boris Ceko (God’s Entertainment) und anderen


Tags Flucht Migration, Gender Diversity Transkultur, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen

Plant-for-the-Planet

02. NOVEMBER, 18 – 18.30 UHR,
MÜNCHNER KAMMERSPIELE, KAMMER 1


Die Kinder von heute müssen mit den Folgen des Klimawandels leben. Darum hat der damals neunjährige Schüler Felix Finkbeiner 2007 die Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet gegründet. Diese möchte durch Baumpflanzaktionen ein Bewusstsein für globale Gerechtigkeit und Klimawandel schaffen. Bereits im ersten Jahr wurden in Deutschland 150.000 Bäume gepflanzt. Mittlerweile beteiligen sich Kinder aus 93 Ländern. In einer kurzen Keynote erfahren wir, was Klimagerechtigkeit für die jungen Aktivist/innen bedeutet.

MIT
einer/m Botschafter/in für Klimagerechtigkeit von Plantfor-the-Planet


Tags Nachhaltigkeit Konsum Verschwendung, Postkolonialismus Transnationale Verflechtungen

Johnny Miller: Unequal Scenes

02. NOVEMBER, 19 UHR,
VERNISSAGE IN ANWESENHEIT DES KÜNSTLERS
03., 04. und 09., 10. November, jeweils 15 – 20 Uhr,
KÖŞK, SCHRENKSTR. 8
In englischer Sprache

Die Aufnahmen seines Fotoprojekts „Unequal Scenes“ sind eindrucksvoll und hinreißend ästhetisch – und sie stimmen nachdenklich. Johnny Miller, US-Fotograf mit Sitz in Kapstadt, zeigt Bilder zum Thema Ungleichheit. Seine spektakulären Drohnenaufnahmen werfen Blicke von oben auf eine ungleiche Welt – ob in Mexiko-Stadt, Kapstadt in Südafrika oder Mumbai in Indien.
Vor dem Hintergrund der Apartheitserfahrungen in Südafrika zeigt Miller in seinen Bildern Diskrepanzen zwischen Lebenswelten. Diskrepanzen, die am Boden in dieser Form nicht sichtbar sind. Aus mehreren Metern Höhe erhalten Beobachterinnen und Beobachter eine neue Perspektive auf die Wirklichkeit der Dinge: Unglaubliche Szenen der Ungleichheit.
Die Trennung mancher Communities ist zum Teil bewusst seit vielen Jahren und Jahrzehnten geplant worden. An anderen Stellen ist sie mehr oder weniger organisch gewachsen. Die erschreckende Erkenntnis: Extreme – zwischen Wohlstand und Privilegien auf der einen Seite und bitterer Armut auf der Anderen – ko-existieren räumlich oft nur wenige Meter getrennt voneinander.
Was treibt Miller in seinem Drohnen-Fotoprojekt an? Er möchte Ungleichheiten mit seinen Bildern möglichst objektiv darstellen. Er bietet neue Perspektive auf alte Probleme an. Und: Er möchte zu Dialog anregen, um sich über Ungleichheit und Entrechtung konstruktiv und friedlich auseinanderzusetzen.

The photographs of his photo project „Unequal Scenes“ are impressive and enchantingly aesthetic, and above all thought-provoking. Johnny Miller, US photographer based in Cape Town, shows pictures on the subject of inequality. His spectacular drone shots cast glances from above onto an unequal world – whether in Mexico City, Cape Town in South Africa, or Mumbai in India.
Against the background of his experiences of apartheid in South Africa, Miller’s pictures show discrepancies between worlds. Discrepancies that are, as such, not visible on the ground. From a height of several meters, these shots allow observers a completely new perspective on the reality of things: a reality of unbelievable scenes of inequality.
The separation of some communities has in part been deliberately planned for many years and decades. In other places it has grown more or less organically. The frightening realization is: extremes – between prosperity and privileges on the one hand and bitter poverty on the other – often coexist spatially only a few meters apart.
So, what drives Miller in his drone photo project? Notably, he wants to display inequalities with his pictures as objectively as possible, with which a new perspective on old problems is offered. And: he wants to encourage dialogue in order to deal constructively and peacefully with inequality and the deprivation of rights.

In Kooperation mit/ in cooperation with dem Kreisjugendring München-Stadt und der Deutschen Welle, die „Unequal Scenes“ anlässlich des Global Media Forums 2018 in Bonn einem internationalen Publikum präsentiert hat.
Weitere Infoshttps://www.dw.com/de/themen/s-9077; https://www.kjr-m.de/; http://www.koesk-muenchen.de/


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